Wie die Welt entstand

Hier die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse von der Erschaffung der Welt, damit Religionslehrer, Prediger, Physiklehrer und andere nicht alt aussehen, wenn sie über die Schöpfung reden. Inzwischen haben wir von 3 Satellitenteleskopen 6 Fotos und eine Flut von Messdaten, die das Universum in seiner Frühzeit zeigen, als es noch keine Sterne gab. Diese Bilder und Messdaten erlauben auf Grund von Naturgesetzen Aussagen über die Entwicklung des Universums in der ersten Sekunde.

Die Wissenschaftler haben in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse durch Messungen und Fotos von Weltraumteleskopen, durch Experimente und Berechnungen erhalten. Der Leser kann zwar die physikalischen Gesetze nicht "verstehen", für die selbst Experten Jahre Zeit brauchen, er könnte aber mit etwas Ausdauer erkennen, wie die Welt entstanden ist.

In einer Stunde nach dem Lesen von etwa 5 DIN A4 Seiten können Sie wissen, wie die Welt entstanden ist. Schauen Sie sich Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und die genannten Bilder von Nr. 4 mit den Texten an. Das Weitere ist Vertiefung des Themas. Für Leser mit Vorkenntnissen ist auch ein kurzer Einstieg über die neuen Texte ab Nr. 12 denkbar.

  1. Gott und die Physiker[1]
  2. Gott und Naturwissenschaftler
  3. Rückwaerts zum Urknall
  4. Der Urknall (Nr.:31)
  5. Gott-Mensch-Physiker heute
  6. Warum der Mensch unsterblich ist - neue Physik
  7. Wo zeigen sich im Universum die Dunkle Materie, die Dunkle Energie, die Vakuumenergie und die transzendente Physik
  8. Theologie und Physik
  9. Die gebeamte Katze von Anton Zeilinger
  10. Übersicht über die Physik des zwanzigsten Jahrhunderts
  11. Ist die Welt statisch oder als Schöpfung entstanden? Wendepunkte der neuen Physik
  12. Wenn die Bildungsbürger wüssten...
  13. Die Grenzen der Logik in der Schöpfung
  14. Gott und die Physiker gestern und heute
  15. Die übergreifende transzendente Quantenphysik und die Seele
  16. Gott, der Urknall und die Physiker - gestern und heute
  17. Die Göttliche Schöpfung mit dem Urknall

Die Entwicklung des Universums lässt sich mit den Kameras der Teleskope bis in die Frühzeit des Universums verfolgen. Damals war das Universum 380.000 Jahre alt. Der Urknall Nr.:31 Bild 2

Erstaunlich einfach lässt sich das Universum mit der Abitur–Mathematik[2] zurück bis hinter den Urknall berechnen. Die Physiker sprechen hier von der Planck-Welt. Damals war das Universum z.B. erst 0,000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.01 Meter groß. Der Urknall Nr.:31 Bild 1

  1. [1] Erschienen in AKADEMISCHE MONATSBLÄTTER, 124 Jahrgang, 2012, Nr. 10, Seite 317
  2. [2] Siehe die mathematischen Einschübe von: Adalbert W.A. Pauldrach, in: Dunkle kosmische Energie. ISBN 978-3-8274-2480-8

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